Hier findet ihr die schönsten Erfahrungen von DAAD IndiAlumni Mitgliedern:

Alltag

  • Der ausgefallene Schmuck, die farbenfrohen Kleider und Stoffe. – Sarah-Marleen
  • Die religiösen Feste. – Christian
  • Es sind die kleinen Momente, glänzende Erinnerungen, Warmherzigkeit im chaotischen Alltag. – Susanne
  • Mit dem eigenen Scooter täglich durch Pune düsen. Scooter-Sunnenuntergang-Fahrten in Goa. – Katleen
  • Der Besuch einer indischen NGO, Kontakt mit pädagogischen Professionellen, Kindern, Dorfbewohner, Einblick in pädagogischen Diskurs und pädagogische Praxis einer Region Indiens. – Theresa
  • Die Äffchen auf der Straße waren immer wieder mein schönstes Erlebnis. – Stefanie

Freizeit

  • Bollywood Filme/Auftritte. – Sarah-Marleen
  • Mit indischen Freunden durch das Land reisen und deren Familien etc. treffen. – Neele
  • Auch sehr cool war die, von der Uni organisierte Silvesterparty mit anschließender Poolparty. Das hatte ich im Winter noch nie. – Katharina
  • Wenn man in Indien auf die Straße geht, passiert immer etwas Unvorhergesehenes, etwas Krasses, Abgefahrenes – das ist das Abenteuerliche an Indien. Und Rollerfahren natürlich! Im indischen Verkehrschaos ein Muss. – Kristin
  • Dhandia tanzen in den Straßen von Pune. – Johann-Friedrich
  • Einschlaflieder für meinen kleinen indischen Gastbruder singen. – Johann-Friedrich
  • Meine Hochzeit in Kerala. – Frank
  • Eine Glühweinparty zur Weihnachtszeit (Inder lieben Glühwein…zumindest manche). – Felix
  • Eine Puja Zeremonie am Ganges in Varanasi mit zuerleben. – Khukud
  • Der beste Moment war für mich mit meinen indischen Kommilitonen, laut lachend von einem Festival nach Hause zu laufen. – Konrad

 

Menschen

  • Wie mein Couchsurfing Host in Srinagar sich um mich gekümmert hat als ich krank war. – Simon
  • Etwas mit Einheimischen zu unternehmen. Besonders schön war die Hochzeit in Mumbai und in Delhi, bei der wir getanzt haben, bis die Schuhe kaputt waren. – Katharina
  • Die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit, die bleibenden Freundschaften. – Sarah-Marleen
  • Die aufopferungsvollen Erklärungsversuche meiner besten Freundin bezüglich indischer Gepflogenheiten. – Simon
  • Bei all den wunderschönen Orten, die ich in Indien gesehen habe sind es am Ende die Menschen, die mich nachhaltig bewegt haben. Diese Form von bedingungsloser Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft ist mir noch nirgends auf der Welt begegnet. – Ronda
  • Ein Gespräch mit einen Freund: Die Lebensgeschichte von Vinay H. Über das Aufwachsen in Mumbai (Slum) und die vielen Hindernisse (Liebe, Ausbildung, Familie). – Felix
  • Offenheit und Herzlichkeit der Leute. – Stefan
  • Fahre nach Goa und miete dir einen Roller. – Frauke
  • Ich war mit meiner Mitbewohnerin zur Hochzeit ihrer Cousine in die Heimat nach Chandigarh gefahren. Am „Mädelsabend“ saßen wir alle auf der Terasse, trommelten und andere sangen Lieder. Ich sollte dann auch eins singen auf Deutsch. Also sang ich „ ein Vogel sollte Hochzeit halten“ und trommelte dazu. Bei „Fidirallala“ stimmten spontan alle 15 Frauen mit ein und minutenlang schallte es durch die Straße. Lustig freud und doch eine Demonstration hemmungsloser Offenheit. Schön. – Frauke

Reisen

  • Eine Herde von 15 oder mehr Elefanten mit Babys im Periyar Nationalpark, Kerala, mitten im Dschungel. – Anna
  • Meinen schönsten Moment in Indien hatte ich bei einer Kamelsafari. Die Nacht hatten wir unter sternenklarem Himmel auf den Sanddünen bei Jaisalmer verbracht. Dort ist die Zeit fast stehen geblieben! Herrlich entspannend! – Piotr
  • Auf einer Royal Enfield übers indische Mittelgebirge (Westernghats) knattern, natürlich ohne Helm…. – Andreas
  • Alleine ein Land zu bereisen und mit tollen Freunden zurückkommen! Natürlich auch Reisen, Reisen, Reisen… – Olga
  • Zugfahrten durch Indien und alle 10min Chai trinken. – Stefan
  • Sonnenaufgang in Hampi, nach 14 Stunden mit unglaublichen incredible India Momenten im Zug. – Katharina
  • Einige Studen auf einem Zug gefahren. Die Aussicht war richtig toll, besonders auf Brücken und der Fahrtwind hat die klimatischen Bedingungen erträgliche rgemacht. Nur Tunnels sind ein bisschen Scary: komplett unbeleuchtet- man kann auch nicht erkennen wie weit die Decke entfernt ist. Aber wir haben alle durchgepasst (mit ducken). – Florian
  • Mein schönstes (touristisches) Erlebnis war der Golden Temple in Amritsar! – Istcan
  • Unglaubliche Natur und Landschaften, welche sich alle paar 100 km ändert. – Klaus
  • Eine 20h Zugfahrt von Hydrabad nach Delhi und das Erleben der indischen Landschaft. – Felix
  • Fahre nach Goa und miete dir einen Roller. – Julia
  • Unbeschwert zu reisen und immer wieder festzustellen: Nothing is impossible. – Anne

Essen

  • Thali essen. – Johann-Friedrich
  • Eating Massala Dasai and Gubal Jamun. – Martin
  • Chai Gespräche. – Bente
  • Abendliches Teetrinken, Diskussionen und gemeinsames Kochen mit indischen Freunden. – Felix

Allgemein

  • Mensch und Natur und natürlich der Alumni Verein. – Florian
  • Das Schönste für mich war die Erkenntnis, dass wir viele Dinge in Deutschland nicht brauchen und ein Leben mit weniger Luxus sehr schön sein kann. – Annika
  • An keinem anderen Ort habe ich bisher die komplette Intensität des Lebens mit seinen schönen und hässlichen Seiten erlebt. – Michael
  • Die Luft nach einem abkühlenden Monsunschauer, das Lächeln der Kinder, die Garben der Saris, die Stille an einem verlassenen Ort, das Gewusel auf einem Markt… – Mechthild
  • Das Gefühl hinterher, wieder ein Stückchen mehr verstanden zu haben- aber vorallem wieder tausend neue Fragen zu haben! Ständige Reizüberflutung, Geräusche, Geruch, Klima und dennoch „seinen Ort“ finden. – Olga
  • Alles ist „Noooo problem“. – Klaus
  • Ich konnte die Vielfältigkeit der Erde und der Menschheit in einem Land entdecken. Wenn du keine Zeit hast, jedes Land der Erde zu bereisen, flieg nach Indien! – Maria
  • Als mich die Uni-Professorin zur Teilnahme an einer ganz indischen Konferenz in Varanasi einlud und ich so mit deutlich älteren indischen Akademikern unterwegs war und wir Sachen gesehen und gemacht haben, zu denen ich als Ausländerin allein nie Zutritt bekommen hätte (u.a. Kennenlernen eines Chai Wallahs und Familie; bei einer uns allen unbekannten Familie zum Essen eingeladen etc.) – Theresa